Center Park 2000
 

Müde und abgekämpft kehrten wir am späten Abend in unser kleines Heim zurück und ließen uns von unserem Chefkoch Robert und seiner Assistentin Ilka mit vorzüglicher Pasta Pomodore al Roberto verwöhnen. Für den Rest des Abends legten wir uns fremde Identitäten zu: Sitting Bull, Superman, Kati Witt, James Bond und Biene Maja ließen es sich nicht nehmen mit uns zu feiern...

Am nächsten Morgen mußten unsere Langschläfer feststellen, daß es auch Menschen gibt, die es schaffen, vor 9.00 Uhr morgens aus den Federn zu springen, eine Runde im Park zu joggen, den Frühstückstisch zu decken und frische Brötchen zu holen... Stefan verzichtete bei unserem anschließendem gemeinsamen Frühstück großzügig auf wesentliche Bestandteile seines reichhaltigen Mahls und erwies sich als Robin Hood der Tierwelt: Die völlig abgemagerteten und menschenscheuen Enten des parkeigenen Teiches fassten schnell Vertrauen zu ihm und seinen Frühstücksresten und werden Dank seiner Hilfe auch den nächsten rauhen Sommer im Lande überstehen...

Nachdem wir uns bis zum Nachmittag im  Aqua Mundo vergnügt hatten, wurde es beim anschließenden Bogenschießen ernst: Luise traf alles und jeden (und häufig dabei ins Schwarze !!),
Nina zerstörte vor Begeisterung Pfeil und Bogen und nur Bernd drückte sich hartnäckig vor diesem sportlichen Wettkampf.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nach unserem gemeinsamen Essen beschlossen wir, einen gemütlichen Abend in den Bars des Parks zu verbringen.
Hier machten wir auch sehr schnell Bekanntschaft mit dem landestypischen Servicepersonal, daß sich vor Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nahezu überschlug und von allen sofort ins Herz geschlossen wurde.
 
 

Auch am Sonntag war unser Frühstückskobold wieder am Werk und bereitete uns ein stärkendes Mahl für unseren anschließenden Badmintonmarathon. Hierbei erwies sich besonders Iggi als Künstler mit Ball und Schläger...
 
 
 
 
 
 
 
 

Den Rest des Tages verbrachten wir zur Abwechslung im Aqua Mundo und wollten ihn mit einem abendlichen Besuch im Restaurant krönen. Leider hatten wir unsere Rechnung ohne die parkinternen Öffnungszeiten der gastronomischen Einrichtungen gemacht: Nach 21.00 Uhr beschränkte sich das Angebot der geöffneten Restaurants auf den 4-Sterne-Snack-Corner, wo wir uns mit exklusiven Burgern und Pommes verwöhnen ließen.

Leider hieß es am nächsten Morgen Abschied nehmen, denn um 10.30 Uhr mußte unser  Bungalow für die Putzkolonne geräumt
werden.


                     Wir kommen wieder!?!