Um den Umgangston der Kommunikation im Unternehmen zu verbessern, werden neue Redewendungen für die gängigsten Zustandsbeschreibungen eingeführt:
| Anstatt: |
Sagt man: |
| Ist mir scheissegal. |
Ich sehe das ganz emotionslos. |
| Was hab ich mit dem Dreck zu tun? |
Ich war von Anfang an nicht in dieses Projekt involviert. |
| Das ist der absolute Scheiss! |
Eine interessante Herausforderung! |
| Das mach ich sicher nicht, du Blödmann! |
Es gibt technische Gründe, die mir die Erledigung dieser Aufgabe nicht ermöglichen.
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| Verdammte Sch..., diese Vollidioten haben mir nichts gesagt! |
Wir müssen unsere interne Kommunikation verbessern. |
| Dieser Trottel versteht überhaupt nix! |
Er ist mit dem Problem noch nicht vertraut. |
| Mir doch wurscht, du Depp! |
Bedauerlicherweise kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht weiterhelfen.
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| Dieser Trottel baut einen Mist nach dem anderen! |
Möglicherweise haben wir noch nicht die richtige Position für ihn gefunden.
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| Na, hast du mit dem Chef geschlafen? |
Hat man endlich deine Kompetenz anerkannt? |
| Wir sind im Arsch! |
Die Produktivitätsindizes unseres Unternehmens zeigen einen sensiblen Rückgang.
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| Ich hab von Anfang an gewusst, dass das alles ein Blödsinn ist.
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Verzeihung, ich hätte Sie warnen können, wenn man mich involviert hätte.
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| Du kennst dich überhaupt nicht aus, du Depp! |
Gehört das zu Ihren Kernkompetenzen? |